Infomail 2011
Infomail Kind-Familie
Ein Service von Kinderland e.V.
Kostenlose Zusendung aktueller Informationen und Veranstaltungsankündigungen zum Thema Kinder- und Jugendhilfe, Familie, Psychologie und Kindschafts- und Familienrecht.
Zum Bezug des Infomails genügt eine kurze Mail an
E-Mail: info@kind-familie.de
Wir nehmen Sie dann in unseren Verteiler auf.
Abbestellung der Infomail jederzeit möglich.
Gerne können Sie uns auch Ihre Veranstaltungsankündigungen oder andere interessante Informationen zusenden.
Wir können diese dann mit dem nächsten Infomail versenden.
Gerne stellen wir auch Ihr spezielles fachliches Angebot oder Ihre Einrichtung in unserem Newsletter vor.
Archiv:
Infomail 2011
Die systemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten Umgang - Aufbaukurs
Aufbaukurs in Verbindung mit Basiskurs 6010/11.
6011/11 Das Vertiefungsseminar zum Begleiten Umgang befasst sich mit folgenden Themen:
Umgangskonflikte als Ausdrucksformen ungelöster Paarkonflikte und offener
Entwicklungsaufgaben der Eltern.
Die zunehmende Bedeutung des Begleitenden Umgangs für die Jugendhilfe.
Vom Pflichtkontext zur Kontaktarbeit.
Kindeswohl und die Interessen des Kindes - was braucht ein Kind, was will ein Kind, was wollen die Erwachsenen?
Runder Tisch der multiprofessionellen Helferrunde im Begleiten Umgang und das Problem der Rollenklarheit.
Die Rolle des ‚Retters’ - Gefühle aushalten, Gefühlen begegnen.
Identifizierungen und Projektionen erkennen und reflektieren.
Begleiteter Umgang mit Hoch-Konflikt-Familien.
Vom Krieg und vom Frieden im Begleiteten Umgang - gibt es eine gute Lösung oder bleibt es beim bitterbösen ‚Spiel ohne Ende’?
Termine 28.09. - 29.09.2011
Zielgruppe Fachkräfte für den begleiteten Umgang aus Brandenburg / und Berlin
Teilnahmezahl maximal 22
Dozent/in Heike Lexow, Peter Thiel
Verantwortlich Gabriele Brückner-Drehmel
Ort:
Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)
Jagdschloss Glienicke
Anmeldeschluss 10.08.2011
http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/492607
Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)
Königstr. 36b
14109 Berlin
Tel.: 030/48481-0
Fax: 030/48481-122
http://sfbb.berlin-brandenburg.de
Das Jahresprogramm 2011 zum Herunterladen im PDF-Format
Pdf-Dateien
* Vorwort, Kontakte, Organisatorisches, Anfahrt und Inhaltsverzeichnis
* Verbindende Themen
* Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit
* Kindertagesstätten - Kindertagespflege - Kindertagesbetreuung
* Hilfen zur Erziehung und Fachdienste der Jugendämter
* Weltkulturerbe/Gesundheit
* Dozentinnen und Dozenten
* Hinweise zur Anmeldung, Anmeldeformulare
http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb2.c.587801.de
Die systemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten Umgang - Basiskurs
Basiskurs in Verbindung mit Aufbaukurs 6011/11.
6010/11 Der Kurs ist eine Einführung in den Begleiteten und Kontrollierten Umgang als Jugendhilfemaßnahme.\nWir klären miteinander Anforderungen an die fachliche und persönliche Kompetenz der durchführenden Fachkräfte, betrachten die systemisch-lösungsorientierte Sicht- und Handlungsweise als effektive Hilfe im ‚Dschungel’ der unterschiedlichsten Rollen, insbesondere die besonderen Anforderungen als Umgangsbegleiter/-in.\nSchwerpunkte des Einführungskurses sind:\nAllparteilichkeit und die rechtlichen Grundlagen des Begleiteten Umgangs und ••deren Umsetzung in der Praxis.\nPhasen der Umgangsbegleitung.••\nSystemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten ••Umgang.\nBegleiteter Umgang und Umgangspflegschaft und ihre Einbettung im ••familiengerichtlichen Verfahren - Ziele, Indikation, konzeptionelle Einbettung unter Berücksichtigung besonders erschwerender Kriterien wie eskalierte Konflikte, Gewalt, Alkohol, psychische Erkrankung etc..\nDie veränderten Rollen der Akteure/-innen infolge der Neufassung des ••Verfahrensrechtes (FamFG).
Info
Termine 30.06. - 01.07.2011
Zielgruppe Fachkräfte ASD, EFB, HzE-Träger die B.U. anbieten, psychologische Sachverständige und Verfahrensbeistände aus Brandenburg / und Berlin.
Teilnahmezahl maximal 20
Dozent/in Peter Thiel, Heike Lexow
Verantwortlich Gabriele Brückner-Drehmel
Ort Jagdschloss Glienicke
http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/492606
Kosten:
Mit einer Übernachtung und Vollverpflegung
18 € + 6 € + 6 € = 30 €
Neunzehnter Deutscher Familiengerichtstag vom 14. bis 17. September in Brühl
Programm des 19. Deutschen Familiengerichtstags
Mittwoch, 14. September 2011
18.00 Uhr
Eröffnung des 19. Deutschen Familiengerichtstags
VRiOLG Prof. Dr. h.c. Gerd Brudermüller
Vorsitzender des Deutschen Familiengerichtstag
anschließend Festvortrag
Auf dem Weg zu einem europäischen Familienrecht? – Wo stehen wir und wohin wollen wir?
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
20.00 Uhr
Empfang
Donnerstag, 15 September 2011
9.00 Uhr
Arbeitskreise 1 – 12
14.00 Uhr
Fortsetzung der Arbeitskreise
17.00 Uhr
Plenarvortrag
Selbstbehalt und Transparenzgebot
Prof. Dr. Volker Lipp, Göttingen
19.00 Uhr
Mitgliederversammlung des Deutschen Familiengerichtstag e.V.
Freitag, 16. September 2011
09.00 Uhr
Arbeitskreise 13 – 24
14.00 Uhr
Fortsetzung der Arbeitskreise
17.00 Uhr
Plenarvortrag
Ehegatteninnengesellschaft, Kooperationsvereinbarung, Zuwendung
Dr. Rainer Hoppenz, Karlsruhe
18.00 Uhr
Empfang des Bürgermeisters der Stadt Brühl
Samstag, 17. September 2011
09.30 Uhr
Plenarvortrag mit anschließender Plenardiskussion
Kindeswohl und Migrationshintergrund
Prof. Dr. Haci Halil Uslucan, Essen
12.00 Uhr
Schlusswort
Arbeitskreise
Donnerstag, 15. September 2011
9.00 Uhr – 12.30 Uhr und 14.00 Uhr – 16.30 Uhr
Barunterhalt und Kindesbetreuung – ein zeitgemäßes Modell? Prof. Dr. Kirsten Scheiwe, Hildesheim
Ri’inAG Anja Fanselow, Hamburg-Blankenese
Bedarf, Mindestbedarf und Existenzminimum
VRiOLG Heinrich Schürmann, Oldenburg
VRiBSG Prof. Dr. Peter Udsching, Kassel
Die ehelichen Lebensverhältnisse und nacheheliche Entwicklungen RAín und Notarin Ingeborg Rakete-Dombek, Berlin
Sozialrechtliche Leistungen und Unterhaltsregress
Direktorin des Ag Birgit Niepmann, Siegburg
Europäische Unterhaltsrealisierung
Claudia Schmidt DIJuF e.V. Heidelberg
Ana-Sabine Böhm, DIJuF e.V. Heidelberg
Bewertungsfragen im Zugewinnausgleich
RA Jörn Hauß, Duisburg
Vermögensfragen in der nichtehelichen Lebensgemeinschaft
VRiOLG Gerd Weinreich, Oldenburg
Wertausgleich bei Scheidung – Aktuelle Anwendungsprobleme
W. aufs. RiínAG Margarethe Bergmann, Köln
Dr. Birgit Uebelhack, aba e.V. Heidelberg
Die Umgangspflegschaft – Chancen und Grenzen
RiOLG Sabine Happ-Göhring, Hamburg
Umgangspflegerin Ute Kuleisa-Binge, Hamburg
Einstweilige Anordnung und Hauptsacheverfahren
RiOLG Dr. Alexander Schwonberg, Celle
Kindesanhörung im Familienrecht
MR Eberhard Carl, Berlin
Dipl. Psych. Dr. med. Michael Karle, Tübingen
Problemkinder – immer mehr, aber wohin?
Ri’inAG Ulrike Sachenbacher, München
Lt. Oberarzt Dr. med. Martin Rieger, Wolfratshausen
Arbeitskreise
Freitag, 16. September 2011
9.00 Uhr – 12.30 Uhr und 14.00 Uhr – 16.30 Uhr
Grenzen der Erwerbsobliegenheit beim Kindesunterhalt
W. aufs. RiAG Dr. Wolfram Viefhues, Oberhausen
§ 1578 b BGB: Ehebedingte Nachteile in der Praxis
RiOLG Volker Bißmaier, Stuttgart
Unterhaltsrechtliche Einkommensermittlung bei Selbständigen VRiOLG a.D. Friedrich Strohal, Stuttgart
Ra & Notar Ulrich Spieker, Bielefeld
Fiktive Einkünfte im Unterhaltsrecht und bei Sozialleistungen RA Jochem Schausten, Krefeld
Sozialrechtliche Fallstricke bei Trennung und Scheidung
RA Dr. Wolfgang Conradis, Duisburg
Die Kosten für Betreuung, Bildung und Umgang im Sozial- und Unterhaltsrecht RiKG dr. Martin Menne, Berlin
Zuwendungen außerhalb des Güterrechts
VRiOLG Reinhardt Wever, Bremen
Ausgleichsansprüche nach der Scheidung, insbesondere Unterhaltsprivileg RiOLG Michael Triebs, Augsburg
Vaterschaftsklärung, - feststellung und – anfechtung
RiOLG Klaus Jürgen Grün, Frankfurt am Main
Praxisprobleme des neuen Familienverfahrensrechts
RiOLG Norbert Heiter, Stuttgart
Vermeidung von Mehrfachanhörungen in Jugendschutzsachen
RiAG Robert Grain, München
W. aufs. RiAG Dr. Jürgen Schmidt, München
Familien im Dschungel der Professionen
Dipl. Psych. Dr. Jörg Fichtner, München
Dipl. Soz. Päd. Katrin Normann, München
Anmeldung zur Tagung und Information:
Deutscher Familiengerichtstag e.V.
c/o Fachhochschule des Bundesverband Willy-Brandt-Str. 1
50321 Brühl
Tel. 02232-9299116
Fax: 02232-9299011
E-Mail: info@dfgt.de
Tagungsbeitrag: 190,00 EUR für Nichtmitglieder, 90,00 EUR für Mitglieder
Anmeldeschluss: 22.08.2011
Berufsbegleitende Weiter- und Ausbildung zum Verfahrensbeistand
vom 04.07.2011 - 03.12.2011
Intensivkurs in Wünsdorf und in Leipzig vom 04.07.2011-03.12.2011 der BISNEY-Akademie
Überblick
Die Ausbildung richtet sich vorwiegend an Sozialarbeiter, Psychologen, Juristen oder Erzieher.
Die Ausbildung wird vom Verband Anwalt des Kindes (VAK) zertifiziert. Voraussetzung für den Erwerb sind regelmäßige Teilnahme anden Kursen, die Abgabe einer Hausarbeit sowie das Bestehen der mündlichen Prüfung im Rahmen des Kolloquiums.
Praxisnah und an konkreten Fällen vermitteln die Dozenten das Arbeitsfeld Verfahrensbeistand. Die theoretischen Einheiten werden so unterrichtet, dass überwiegend ein konkreter Praxisbezug bestehen bleibt. Neben den Vorträgen findet die Wissensvermittlung auch in Kleingruppen-Arbeit oder mittels Rollenspielen statt. Die Ausbildung bietet Raum für Selbsterfahrung. Die Bereitschaft, sich auch mit der eigenen Familiengeschichte und Konfliktfähigkeit auseinanderzusetzen,wird erwartet. Im Kurs wird die systemische Arbeitsweise vermittelt.
Die Ausbildung erfolgt prozessorientiert, d.h. angepasst an den Erfahrungs- und Wissensstand der Beteiligung. Die Wissensvermittlung wird in entspannter Athmosphäre bewusst vertieft.
Folgende Kompetenzen werden im Kurs erworben:
• Interessengerechte Vertretung des Kindes gemäß § 158 FamFG
• rechtliche Beurteilung des Sachverhaltes,
• psychologische und diagnostische Einschätzung des Familiensystems,
• wertschätzende und mediative Gesprächsführung sowie
• lösungsorientierten Konfliktbehandlung
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, an Gerichtsverhan
dlungen in Chemnitz und Leipzig teilzunehmen.
Während der Ausbildung erhalten die Kursbesucher Teilnahmebestätigungen, um frühzeitig Kontakte zu den Gerichten knüpfen zu können. Das Ausbildungsteam bietet während des laufenden Kurses eine Fallbegleitung an.
Ziel der Ausbildung ist neben der fachlichen Qualifizierung auch die Fähigkeit, Aufträge als Verfahrensbeistand zu akquirieren, um die Tätigkeit vollberuflich auszuüben.
Der Ausbildungsumfang beträgt ca. 200 Zeitstunde /260 UE.
Die Dozenten und Trainer haben langjährige Erfahrungen mit Familienprozessen und teilweise Publikationen über das Arbeitsfeld veröffentlicht.
2. Fernstudium
Ziel des Fernstudiums ist der Erwerb familienrechtlicher und psychologischer Kenntnisse.
Jeder Teilnehmer hat eine Hausarbeit bis zum 31.10.2011 anzufertigen. Der Umfang beträgt 25 bis 30 Seiten. Vorgesehen dafür sind ca. 100 Zeitstunden. Die Aufgaben erhalten die Teilnehmer im Anschluss an das Modul I.
Die Ergebnisse des Fernstudiums können auf Wunsch mit dem Kursteilnehmer in Einzelgesprächen ausgewertet werden.
3. Präsenzunterricht
• Modul I - Intensivkurs
04.07. bis 08.07.2011 in Wünsdorf
o Einführung in die Aufgabenbereiche und Arbeitsweise des Verfahrensbeistandes
o Verfahrensrechtliche Grundlagen; insbesondere § 158 FamFG
o Materielles Familienrecht, insbesondere Sorge- und Umgangsrecht
o Familienrecht mit Bezug zum SGB VIII
o "Herstellung eines Einvernehmens" gem. § 158 Abs. 4 FamFG mit der Methode der Mediation
• Modul II - Entwicklungspsychologie, Kindeswille
10.11. bis 12.11.2011 in Leipzig
o Grundwissen über Bindungen, Stellen eines Familiensystems
o Einschätzung des Familiensystems am Beispiel der eigenen Herkunftsfamilie und Fallsupervision
o Sachverständigengutachten, Kindeswohl aus psychologischer und rechtlicher Sicht
o Berücksichtigung von Kindesinteressen im Verfahren aus wissenschaftlicher Sicht
o mündliche und schriftliche Stellungnahme für das Gericht, Fallbearbeitung
o Entwicklungspsychologie
• Modul III - Prüfung/Kolloquium
02.12. und 03.12.2011 in Leipzig
o Kolloquium
o Übergabe des Zertifikats
o Abschlussfeier
4. Intervisionsgruppenarbeit
Die Teilnehmer arbeiten mindestens 12 h in einer Intervisionsgruppe zusammen und lösen Praxisaufgaben. Die Gruppen werden im ersten Modul gebildet. Die Treffen finden außerhalb des Kurses in selbstständiger Zeiteinteilung und Wahl des Ortes statt.
5. Kolloquium
Jeder Teilnehmer referiert in einem viertelstündigen Vortrag über ein selbst gewähltes Thema oder stellt einen eigenen Praxisfall als Dokumentation vor.
Das Kolloquium dient in erster Linie der Weitergabe des selbst erarbeiteten Wissens an die Ausbildungsgruppe und ist von gegenseitigem Geben und Nehmen geprägt.
6. Dozenten: Ausbildung zum Verfahrensbeistand
Christian Prestien
Familienrichter beim Amtsgericht Potsdam bis 2009, Ehrenpräsident des Verbandes Anwalt des Kindes
Katerina Junold
Rechtsanwältin, Mediatorin, Verfahrensbeistand (VAK), Fachpublikation zu Mediation im familiengerichtlichen Verfahren
Katja Kauschke
Diplom Psychologin, Gutachterin in Familiensache, Systemische Familientherapeutin und Supervisorin (DGSF)
Konstanze von Rauchhaupt
Diplom Psychologin und Mediatorin, Leiterin einer Frühförder- und Beratungstelle
Prof. Dr. phil. Heike Schulze
Sozialpädagogin, Mediatorin, Verfahrensbeistand, Systemische Beraterin, Beisitzerin im VAK, Fachpublikationen im Bereich der Kindesinteressenvertretung: Dissertation "Handeln im Konflikt"
Sybille Vosberg
Fachanwältin für Familienrecht,Mediatorin, Verfahrenspflegerin, Systemische Beraterin; Fachpublikation zu Mediation im familiengerichtlichen Verfahren
Katrin Treichel
Diplom Kommunikationspsychologin, Verfahrensbeistand (VAK)
Henning Hübscher
Rechtsanwalt (erfolgreicher Absolvent Fachanwaltslehrgang für Familienrecht), Verfahrensbeistand (VAK)
7. Kosten
• 1.950 EUR zzgl. 370,50 EUR Umsatzsteuer: insgesamt 2.320,50 EUR
• Das Finanzamt erstattet bei Selbstständigen ggf. die Umsatzsteuer
• Im Preis sind umfangreiche Seminarunterlagen enthalten, u.a. Beck-Texte Familienrecht sowie Getränke, Imbiss etc.
• Für das Zertifikat des Verbandes Anwalt des Kindes (VAK) ist zusätzlich eine Prüfungsgebühr in Höhe von 120 EUR zu entrichten.
8. Förderung der Weiterbildung
Unter Umständen wird der Kurs von der sächsischen Aufbaubank (SAB) gefördert. Die Interessenten haben diese Anträge in eigener Verantwortung zu stellen und sich hinsichtlich der Bewilligung selbstständig mit der SAB auseinanderzusetzen. Bisher bewilligte die SAB alle Zuschüsse für die Ausbildung, wenn auch nach zähem Ringen.Verhandlungen mit der SAB können wir nicht für die Antragsteller führen. Wir stellen selbstverständlich alle notwendigen Unterlagen (Einzelberechnung der Module etc.) zur Verfügung, um eine Bewilligung zu ermöglichen. Der Kurs wurde bisher auch beim Wiedereinstieg in den Beruf gefördert.
Achtung: Vorausgesetzt wird immer, dass eine verbindliche Anmeldung zum Kurs erst NACH der Bewilligung erfolgt.
9. Ort
Die Fortbildungsveranstaltungen finden in Leipzig in den Räumen der BISNEY-Akademie statt und in Wünsdorf im
Kulturhof Adlerhorststr. 8 (Änderungen sind vorbehalten).
Gebühr: 2.320,50 EUR
Referenten: Christian Prestien, Katerina Junold, Katja Kauschke, Konstanze von Rauchhaupt, Prof. Dr. phil. Heike Schulze, Sybille Vosberg, Katrin Treichel, Henning Hübscher
Anmeldung und weitere Info: Bisney Akademie
August-Bebel-Str. 59
04275 Leipzig
Telefon: 0341 / 234 600-24
Fax: 0341 / 234 600-11
E-Mail: mail@bisney.de
Der Kindeswille im Familienrecht - Beeinflussung, Entfremdung, und die lösungsorientierte Begutachtung
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Verband Anwalt des Kindes zieht mit der Meldung im Anhang eine positive Zwischenbilanz seiner Veranstaltungsreihe.
Infolge des großen Interesses an dem Gastvortrag von Prof. Dr. Uwe Jopt (http://www.uwejopt.de) am 16.2.11 über den "Kindeswillen im Familienrecht – zur Kluft zwischen guter Absicht und psychologischer Wirklichkeit" wird dieser Vortrag am 25.5.11 in Cottbus wiederholt.
Gleichzeitig weisen wir auf die Folgeveranstaltung am Mittwoch, den 30.3.11 in Potsdam hin, in der es mittels Fallbesprechungen darum geht, wie entfremdete Kinder vor dem Hintergrund der vorgestellten psychologischen Erkenntnisse vor Fehleinschätzungen hinsichtlich ihrer vermeintlichen Willensbekundung bewahrt werden können.
Vielen Dank
Herbert Karl Mathé
herbert-karl.mathe@v-a-k.de
Arndtstr. 2, 39108 Magdeburg
+49 151 22726949
Skype: hkmathe
Verband Anwalt des Kindes
Landesverband Berlin-Brandenburg e. V.
Pappelallee 44, 14469 Potsdam
Tel. 0331 7400721, Fax 0331 7400722
Kurs "Scheidungskinder" von Dipl. Psych. Hanspeter Bernhardt
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie hiermit auf unseren nächsten Fortbildungskurs hinweisen:
„Scheidungskinder, die den Kontakt zum abwesenden Elternteil ablehnen“:
Empirische Forschung, diagnostische Unterscheidungen und Schwerpunkte der Interventionen
Mit dem Referenten Dipl. Psych. Hanspeter Bernhardt ( Mediator BAFM/NCRC)
Vom 07. bis 08. April 2011 in Dresden
Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.mediation-ims.de unter „Fort- und Weiterbildung“ oder folgen Sie obigen Link.
Bei weiteren Fragen oder Ihrer Anmeldung freuen wir uns auf Ihren Anruf, Mo, Mi und Fr von 09:00-13:00 Uhr, oder Ihre Nachricht per Mail.
Mit freundlichem Gruß
Claudia Schmid
IMS, Institut für Mediation
Streitschlichtung und Konfliktmanagement e. V.
Schulstraße 30, 85586 Poing bei München
Tel. 08121 - 73553, Fax 08121 - 973955
Email: info@mediation-ims.de
Berufsbegleitende Weiterbildung zur/zum Verfahrensbeistand nach § 158 FamFG 145
14. 04. 2011 – 02. 03. 2012
Im Rahmen des neuen Kindschaftsrechtes, das am 1. Juli 1998 in Kraft getreten ist, wurde für familiengerichtliche Verfahren zur Wahrnehmung der Interessen des Kindes die Möglichkeit geschaffen, für das Kind einen Verfahrensbeistand als »Anwalt des Kindes« einzusetzen. Der Blick auf die Interessen des Kindes oder des Jugendlichen in einer extrem belasteten Lebenssituation, mit gravierenden Interessensgegensätzen zu bedeutenden Bezugspersonen, ist Hauptinhalt ihrer Tätigkeit. Die Verantwortung, die diese Personen in Konfliktsituationen übernehmen, ist für die weitere Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen und für die Wahrnehmung seiner Rechte von großer Bedeutung. Die Qualifizierung für diese anspruchsvolle Aufgabe als Verfahrensbeistand ist Ziel der Weiterbildung. Entwicklungspsychologische Aspekte, Grundlagen des Kindschafts- und Verfahrensrechts sowie die Vorbereitung auf die neue Rolle sind ihr Hauptinhalt
Zielgruppe:
SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen,
Dipl.-PsychologInnen,
Kinder- und JugendpsychotherapeutInnen,
AnwältInnen
Teilnehmer: max. 18
Dozent:
Oliver Bienia,
Dipl.-Psychologe,
Regionalleiter Hamburg
Ansprechpartnerin:
Helgard Räbel-Guß
(0711) 4 20 76 50
Termine:
14. – 16. April 2011
8. – 11. Juni 2011
1. – 3. Sept. 2011
6. – 8. Okt. 2011
17. – 19. Nov. 2011
11. – 14. Jan. 2012
1. – 2. März 2012
Ort: Berlin
Preis: € 1.650,00 zzgl. Ü/V
Anmeldung:
Berlin – Ulrike Jaros
(030) 4 88 37 -467
Anmeldeschluss: 11. 3. 2011
Weitere Details:
Bitte fordern Sie die detaillierte Ausschreibung an.
http://www.bundesakademie-kd.de/programme/Programm_2011.pdf