Infomail 2011

 

 

 

Infomail Kind-Familie

Ein Service von Kinderland e.V.

www.kind-familie.de

 

Kostenlose Zusendung aktueller Informationen und Veranstaltungsankündigungen zum Thema Kinder- und Jugendhilfe, Familie, Psychologie und Kindschafts- und Familienrecht.

Zum Bezug des Infomails genügt eine kurze Mail an

E-Mail: info@kind-familie.de

 

 

Wir nehmen Sie dann in unseren Verteiler auf. 

 

Abbestellung der Infomail jederzeit möglich.

 

 

 

Gerne können Sie uns auch Ihre Veranstaltungsankündigungen oder andere interessante Informationen zusenden. 

Wir können diese dann mit dem nächsten Infomail versenden.

Gerne stellen wir auch Ihr spezielles fachliches Angebot oder Ihre Einrichtung in unserem Newsletter vor.

 

 

 

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Die systemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten Umgang - Aufbaukurs

Aufbaukurs in Verbindung mit Basiskurs 6010/11.

6011/11 Das Vertiefungsseminar zum Begleiten Umgang befasst sich mit folgenden Themen:

Umgangskonflikte als Ausdrucksformen ungelöster Paarkonflikte und offener 

Entwicklungsaufgaben der Eltern.

Die zunehmende Bedeutung des Begleitenden Umgangs für die Jugendhilfe.

Vom Pflichtkontext zur Kontaktarbeit.

Kindeswohl und die Interessen des Kindes - was braucht ein Kind, was will ein Kind, was wollen die Erwachsenen?

Runder Tisch der multiprofessionellen Helferrunde im Begleiten Umgang und das Problem der Rollenklarheit.

Die Rolle des ‚Retters’ - Gefühle aushalten, Gefühlen begegnen.

Identifizierungen und Projektionen erkennen und reflektieren.

Begleiteter Umgang mit Hoch-Konflikt-Familien.

Vom Krieg und vom Frieden im Begleiteten Umgang - gibt es eine gute Lösung oder bleibt es beim bitterbösen ‚Spiel ohne Ende’?

 

Termine 28.09. - 29.09.2011

Zielgruppe Fachkräfte für den begleiteten Umgang aus Brandenburg / und Berlin

Teilnahmezahl maximal 22

Dozent/in Heike Lexow, Peter Thiel

Verantwortlich Gabriele Brückner-Drehmel

Ort: 

Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)

Jagdschloss Glienicke

 

Anmeldeschluss 10.08.2011

 

http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/492607

 

 

 

 

Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)

Königstr. 36b

14109 Berlin

Tel.: 030/48481-0

Fax: 030/48481-122

http://sfbb.berlin-brandenburg.de

 

 

Das Jahresprogramm 2011 zum Herunterladen im PDF-Format

Pdf-Dateien

* Vorwort, Kontakte, Organisatorisches, Anfahrt und Inhaltsverzeichnis

* Verbindende Themen

* Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit

* Kindertagesstätten - Kindertagespflege - Kindertagesbetreuung

* Hilfen zur Erziehung und Fachdienste der Jugendämter

* Weltkulturerbe/Gesundheit

* Dozentinnen und Dozenten

* Hinweise zur Anmeldung, Anmeldeformulare

http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb2.c.587801.de

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Die systemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten Umgang - Basiskurs

Basiskurs in Verbindung mit Aufbaukurs 6011/11.

6010/11 Der Kurs ist eine Einführung in den Begleiteten und Kontrollierten Umgang als Jugendhilfemaßnahme.\nWir klären miteinander Anforderungen an die fachliche und persönliche Kompetenz der durchführenden Fachkräfte, betrachten die systemisch-lösungsorientierte Sicht- und Handlungsweise als effektive Hilfe im ‚Dschungel’ der unterschiedlichsten Rollen, insbesondere die besonderen Anforderungen als Umgangsbegleiter/-in.\nSchwerpunkte des Einführungskurses sind:\nAllparteilichkeit und die rechtlichen Grundlagen des Begleiteten Umgangs und ••deren Umsetzung in der Praxis.\nPhasen der Umgangsbegleitung.••\nSystemische Theorie und Praxis und ihr Nutzen für die Arbeit im Begleiteten ••Umgang.\nBegleiteter Umgang und Umgangspflegschaft und ihre Einbettung im ••familiengerichtlichen Verfahren - Ziele, Indikation, konzeptionelle Einbettung unter Berücksichtigung besonders erschwerender Kriterien wie eskalierte Konflikte, Gewalt, Alkohol, psychische Erkrankung etc..\nDie veränderten Rollen der Akteure/-innen infolge der Neufassung des ••Verfahrensrechtes (FamFG).

Info

Termine 30.06. - 01.07.2011

Zielgruppe Fachkräfte ASD, EFB, HzE-Träger die B.U. anbieten, psychologische Sachverständige und Verfahrensbeistände aus Brandenburg / und Berlin.

Teilnahmezahl maximal 20

Dozent/in Peter Thiel, Heike Lexow

Verantwortlich Gabriele Brückner-Drehmel

Ort Jagdschloss Glienicke

 

http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/492606

 

 

 

Kosten:

Mit einer Übernachtung und Vollverpflegung

18 € + 6 € + 6 € = 30 €

 

 


 

 

 

Neunzehnter Deutscher Familiengerichtstag vom 14. bis 17. September in Brühl

 

Programm des 19. Deutschen Familiengerichtstags

 

Mittwoch, 14. September 2011

 

18.00 Uhr

Eröffnung des 19. Deutschen Familiengerichtstags

VRiOLG Prof. Dr. h.c. Gerd Brudermüller

Vorsitzender des Deutschen Familiengerichtstag

 

anschließend Festvortrag

 

Auf dem Weg zu einem europäischen Familienrecht? – Wo stehen wir und wohin wollen wir?

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

20.00 Uhr

Empfang

 

 

Donnerstag, 15 September 2011

 

9.00 Uhr

Arbeitskreise 1 – 12

 

14.00 Uhr

Fortsetzung der Arbeitskreise

 

17.00 Uhr

Plenarvortrag

Selbstbehalt und Transparenzgebot

Prof. Dr. Volker Lipp, Göttingen

 

19.00 Uhr

Mitgliederversammlung des Deutschen Familiengerichtstag e.V.

 

 

 

Freitag, 16. September 2011

 

09.00 Uhr

Arbeitskreise 13 – 24

 

14.00 Uhr

Fortsetzung der Arbeitskreise

 

17.00 Uhr

Plenarvortrag

Ehegatteninnengesellschaft, Kooperationsvereinbarung, Zuwendung

Dr. Rainer Hoppenz, Karlsruhe

 

18.00 Uhr

Empfang des Bürgermeisters der Stadt Brühl

 

 

 

Samstag, 17. September 2011

 

09.30 Uhr

Plenarvortrag mit anschließender Plenardiskussion

Kindeswohl und Migrationshintergrund

Prof. Dr. Haci Halil Uslucan, Essen

 

12.00 Uhr

Schlusswort

 

 

Arbeitskreise

 

Donnerstag, 15. September 2011

 

9.00 Uhr – 12.30 Uhr und 14.00 Uhr – 16.30 Uhr

 

Barunterhalt und Kindesbetreuung – ein zeitgemäßes Modell? Prof. Dr. Kirsten Scheiwe, Hildesheim

Ri’inAG Anja Fanselow, Hamburg-Blankenese

 

Bedarf, Mindestbedarf und Existenzminimum

VRiOLG Heinrich Schürmann, Oldenburg

VRiBSG Prof. Dr. Peter Udsching, Kassel

 

Die ehelichen Lebensverhältnisse und nacheheliche Entwicklungen RAín und Notarin Ingeborg Rakete-Dombek, Berlin

 

Sozialrechtliche Leistungen und Unterhaltsregress

Direktorin des Ag Birgit Niepmann, Siegburg

 

Europäische Unterhaltsrealisierung

Claudia Schmidt DIJuF e.V. Heidelberg

Ana-Sabine Böhm, DIJuF e.V. Heidelberg

 

Bewertungsfragen im Zugewinnausgleich

RA Jörn Hauß, Duisburg

 

Vermögensfragen in der nichtehelichen Lebensgemeinschaft

VRiOLG Gerd Weinreich, Oldenburg

 

Wertausgleich bei Scheidung – Aktuelle Anwendungsprobleme

W. aufs. RiínAG Margarethe Bergmann, Köln

Dr. Birgit Uebelhack, aba e.V. Heidelberg

 

Die Umgangspflegschaft – Chancen und Grenzen

RiOLG Sabine Happ-Göhring, Hamburg

Umgangspflegerin Ute Kuleisa-Binge, Hamburg

 

Einstweilige Anordnung und Hauptsacheverfahren

RiOLG Dr. Alexander Schwonberg, Celle

 

Kindesanhörung im Familienrecht

MR Eberhard Carl, Berlin

Dipl. Psych. Dr. med. Michael Karle, Tübingen

 

Problemkinder – immer mehr, aber wohin?

Ri’inAG Ulrike Sachenbacher, München

Lt. Oberarzt Dr. med. Martin Rieger, Wolfratshausen

 

Arbeitskreise

 

Freitag, 16. September 2011

 

9.00 Uhr – 12.30 Uhr und 14.00 Uhr – 16.30 Uhr

 

Grenzen der Erwerbsobliegenheit beim Kindesunterhalt

W. aufs. RiAG Dr. Wolfram Viefhues, Oberhausen

 

§ 1578 b BGB: Ehebedingte Nachteile in der Praxis

RiOLG Volker Bißmaier, Stuttgart

 

Unterhaltsrechtliche Einkommensermittlung bei Selbständigen VRiOLG a.D. Friedrich Strohal, Stuttgart

Ra & Notar Ulrich Spieker, Bielefeld

 

Fiktive Einkünfte im Unterhaltsrecht und bei Sozialleistungen RA Jochem Schausten, Krefeld

 

Sozialrechtliche Fallstricke bei Trennung und Scheidung

RA Dr. Wolfgang Conradis, Duisburg

 

Die Kosten für Betreuung, Bildung und Umgang im Sozial- und Unterhaltsrecht RiKG dr. Martin Menne, Berlin

 

Zuwendungen außerhalb des Güterrechts

VRiOLG Reinhardt Wever, Bremen

 

Ausgleichsansprüche nach der Scheidung, insbesondere Unterhaltsprivileg RiOLG Michael Triebs, Augsburg

 

Vaterschaftsklärung, - feststellung und – anfechtung

RiOLG Klaus Jürgen Grün, Frankfurt am Main

 

Praxisprobleme des neuen Familienverfahrensrechts

RiOLG Norbert Heiter, Stuttgart

 

Vermeidung von Mehrfachanhörungen in Jugendschutzsachen

RiAG Robert Grain, München

W. aufs. RiAG Dr. Jürgen Schmidt, München

 

Familien im Dschungel der Professionen

Dipl. Psych. Dr. Jörg Fichtner, München

Dipl. Soz. Päd. Katrin Normann, München

 

Anmeldung zur Tagung und Information:

Deutscher Familiengerichtstag e.V.

c/o Fachhochschule des Bundesverband Willy-Brandt-Str. 1

50321 Brühl

Tel. 02232-9299116

Fax: 02232-9299011

E-Mail: info@dfgt.de

 

Tagungsbeitrag: 190,00 EUR für Nichtmitglieder, 90,00 EUR für Mitglieder

Anmeldeschluss: 22.08.2011

 

 


 

 

 

 

Berufsbegleitende Weiter- und Ausbildung zum Verfahrensbeistand

vom 04.07.2011 - 03.12.2011

Intensivkurs in Wünsdorf und in Leipzig vom 04.07.2011-03.12.2011 der BISNEY-Akademie

 

Überblick

Die Ausbildung richtet sich vorwiegend an Sozialarbeiter, Psychologen, Juristen oder Erzieher.

Die Ausbildung wird vom Verband Anwalt des Kindes (VAK) zertifiziert. Voraussetzung für den Erwerb sind regelmäßige Teilnahme anden Kursen, die Abgabe einer Hausarbeit sowie das Bestehen der mündlichen Prüfung im Rahmen des Kolloquiums.

Praxisnah und an konkreten Fällen vermitteln die Dozenten das Arbeitsfeld Verfahrensbeistand. Die theoretischen Einheiten werden so unterrichtet, dass überwiegend ein konkreter Praxisbezug bestehen bleibt. Neben den Vorträgen findet die Wissensvermittlung auch in Kleingruppen-Arbeit oder mittels Rollenspielen statt. Die Ausbildung bietet Raum für Selbsterfahrung. Die Bereitschaft, sich auch mit der eigenen Familiengeschichte und Konfliktfähigkeit auseinanderzusetzen,wird erwartet. Im Kurs wird die systemische Arbeitsweise vermittelt.

Die Ausbildung erfolgt prozessorientiert, d.h. angepasst an den Erfahrungs- und Wissensstand der Beteiligung. Die Wissensvermittlung wird in entspannter Athmosphäre bewusst vertieft.

Folgende Kompetenzen werden im Kurs erworben:

• Interessengerechte Vertretung des Kindes gemäß § 158 FamFG

• rechtliche Beurteilung des Sachverhaltes,

• psychologische und diagnostische Einschätzung des Familiensystems,

• wertschätzende und mediative Gesprächsführung sowie

• lösungsorientierten Konfliktbehandlung

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, an Gerichtsverhan

dlungen in Chemnitz und Leipzig teilzunehmen.

Während der Ausbildung erhalten die Kursbesucher Teilnahmebestätigungen, um frühzeitig Kontakte zu den Gerichten knüpfen zu können. Das Ausbildungsteam bietet während des laufenden Kurses eine Fallbegleitung an.

Ziel der Ausbildung ist neben der fachlichen Qualifizierung auch die Fähigkeit, Aufträge als Verfahrensbeistand zu akquirieren, um die Tätigkeit vollberuflich auszuüben.

Der Ausbildungsumfang beträgt ca. 200 Zeitstunde /260 UE.

Die Dozenten und Trainer haben langjährige Erfahrungen mit Familienprozessen und teilweise Publikationen über das Arbeitsfeld veröffentlicht.

 

2. Fernstudium

Ziel des Fernstudiums ist der Erwerb familienrechtlicher und psychologischer Kenntnisse.

Jeder Teilnehmer hat eine Hausarbeit bis zum 31.10.2011 anzufertigen. Der Umfang beträgt 25 bis 30 Seiten. Vorgesehen dafür sind ca. 100 Zeitstunden. Die Aufgaben erhalten die Teilnehmer im Anschluss an das Modul I.

Die Ergebnisse des Fernstudiums können auf Wunsch mit dem Kursteilnehmer in Einzelgesprächen ausgewertet werden.

 

3. Präsenzunterricht

• Modul I - Intensivkurs

04.07. bis 08.07.2011 in Wünsdorf

o Einführung in die Aufgabenbereiche und Arbeitsweise des Verfahrensbeistandes

o Verfahrensrechtliche Grundlagen; insbesondere § 158 FamFG

o Materielles Familienrecht, insbesondere Sorge- und Umgangsrecht

o Familienrecht mit Bezug zum SGB VIII

o "Herstellung eines Einvernehmens" gem. § 158 Abs. 4 FamFG mit der Methode der Mediation

• Modul II - Entwicklungspsychologie, Kindeswille

10.11. bis 12.11.2011 in Leipzig

o Grundwissen über Bindungen, Stellen eines Familiensystems

o Einschätzung des Familiensystems am Beispiel der eigenen Herkunftsfamilie und Fallsupervision

o Sachverständigengutachten, Kindeswohl aus psychologischer und rechtlicher Sicht

o Berücksichtigung von Kindesinteressen im Verfahren aus wissenschaftlicher Sicht

o mündliche und schriftliche Stellungnahme für das Gericht, Fallbearbeitung

o Entwicklungspsychologie

• Modul III - Prüfung/Kolloquium

02.12. und 03.12.2011 in Leipzig

o Kolloquium

o Übergabe des Zertifikats

o Abschlussfeier

 

4. Intervisionsgruppenarbeit

Die Teilnehmer arbeiten mindestens 12 h in einer Intervisionsgruppe zusammen und lösen Praxisaufgaben. Die Gruppen werden im ersten Modul gebildet. Die Treffen finden außerhalb des Kurses in selbstständiger Zeiteinteilung und Wahl des Ortes statt.

 

5. Kolloquium

Jeder Teilnehmer referiert in einem viertelstündigen Vortrag über ein selbst gewähltes Thema oder stellt einen eigenen Praxisfall als Dokumentation vor.

Das Kolloquium dient in erster Linie der Weitergabe des selbst erarbeiteten Wissens an die Ausbildungsgruppe und ist von gegenseitigem Geben und Nehmen geprägt.

6. Dozenten: Ausbildung zum Verfahrensbeistand

Christian Prestien

Familienrichter beim Amtsgericht Potsdam bis 2009, Ehrenpräsident des Verbandes Anwalt des Kindes

Katerina Junold

Rechtsanwältin, Mediatorin, Verfahrensbeistand (VAK), Fachpublikation zu Mediation im familiengerichtlichen Verfahren

Katja Kauschke

Diplom Psychologin, Gutachterin in Familiensache, Systemische Familientherapeutin und Supervisorin (DGSF)

Konstanze von Rauchhaupt

Diplom Psychologin und Mediatorin, Leiterin einer Frühförder- und Beratungstelle

Prof. Dr. phil. Heike Schulze

Sozialpädagogin, Mediatorin, Verfahrensbeistand, Systemische Beraterin, Beisitzerin im VAK, Fachpublikationen im Bereich der Kindesinteressenvertretung: Dissertation "Handeln im Konflikt"

Sybille Vosberg

Fachanwältin für Familienrecht,Mediatorin, Verfahrenspflegerin, Systemische Beraterin; Fachpublikation zu Mediation im familiengerichtlichen Verfahren

Katrin Treichel

Diplom Kommunikationspsychologin, Verfahrensbeistand (VAK)

Henning Hübscher

Rechtsanwalt (erfolgreicher Absolvent Fachanwaltslehrgang für Familienrecht), Verfahrensbeistand (VAK)

7. Kosten

• 1.950 EUR zzgl. 370,50 EUR Umsatzsteuer: insgesamt 2.320,50 EUR

• Das Finanzamt erstattet bei Selbstständigen ggf. die Umsatzsteuer

• Im Preis sind umfangreiche Seminarunterlagen enthalten, u.a. Beck-Texte Familienrecht sowie Getränke, Imbiss etc.

• Für das Zertifikat des Verbandes Anwalt des Kindes (VAK) ist zusätzlich eine Prüfungsgebühr in Höhe von 120 EUR zu entrichten.

 

8. Förderung der Weiterbildung

Unter Umständen wird der Kurs von der sächsischen Aufbaubank (SAB) gefördert. Die Interessenten haben diese Anträge in eigener Verantwortung zu stellen und sich hinsichtlich der Bewilligung selbstständig mit der SAB auseinanderzusetzen. Bisher bewilligte die SAB alle Zuschüsse für die Ausbildung, wenn auch nach zähem Ringen.Verhandlungen mit der SAB können wir nicht für die Antragsteller führen. Wir stellen selbstverständlich alle notwendigen Unterlagen (Einzelberechnung der Module etc.) zur Verfügung, um eine Bewilligung zu ermöglichen. Der Kurs wurde bisher auch beim Wiedereinstieg in den Beruf gefördert.

Achtung: Vorausgesetzt wird immer, dass eine verbindliche Anmeldung zum Kurs erst NACH der Bewilligung erfolgt.

 

9. Ort

Die Fortbildungsveranstaltungen finden in Leipzig in den Räumen der BISNEY-Akademie statt und in Wünsdorf im

Kulturhof Adlerhorststr. 8 (Änderungen sind vorbehalten).

 

 

Gebühr: 2.320,50 EUR

 

 

Referenten: Christian Prestien, Katerina Junold, Katja Kauschke, Konstanze von Rauchhaupt, Prof. Dr. phil. Heike Schulze, Sybille Vosberg, Katrin Treichel, Henning Hübscher

 

Anmeldung und weitere Info: Bisney Akademie

August-Bebel-Str. 59

04275 Leipzig

Telefon: 0341 / 234 600-24

Fax: 0341 / 234 600-11

E-Mail: mail@bisney.de

 

 

 


 

 

 

Der Kindeswille im Familienrecht - Beeinflussung, Entfremdung, und die lösungsorientierte Begutachtung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Verband Anwalt des Kindes zieht mit der Meldung im Anhang eine positive Zwischenbilanz seiner Veranstaltungsreihe.

Infolge des großen Interesses an dem Gastvortrag von Prof. Dr. Uwe Jopt (http://www.uwejopt.de) am 16.2.11 über den "Kindeswillen im Familienrecht – zur Kluft zwischen guter Absicht und psychologischer Wirklichkeit" wird dieser Vortrag am 25.5.11 in Cottbus wiederholt.

Gleichzeitig weisen wir auf die Folgeveranstaltung am Mittwoch, den 30.3.11 in Potsdam hin, in der es mittels Fallbesprechungen darum geht, wie entfremdete Kinder vor dem Hintergrund der vorgestellten psychologischen Erkenntnisse vor Fehleinschätzungen hinsichtlich ihrer vermeintlichen Willensbekundung bewahrt werden können.

 

Vielen Dank

Herbert Karl Mathé

 

herbert-karl.mathe@v-a-k.de

Arndtstr. 2, 39108 Magdeburg

+49 151 22726949

Skype: hkmathe

 

 

 

Verband Anwalt des Kindes

Landesverband Berlin-Brandenburg e. V.

Pappelallee 44, 14469 Potsdam

Tel. 0331 7400721, Fax 0331 7400722

berlinbrandenburg@v-a-k.de

 

 

 

 

 


 

 

 

Kurs "Scheidungskinder" von Dipl. Psych. Hanspeter Bernhardt

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir möchten Sie hiermit auf unseren nächsten Fortbildungskurs hinweisen:

 

„Scheidungskinder, die den Kontakt zum abwesenden Elternteil ablehnen“:

Empirische Forschung, diagnostische Unterscheidungen und Schwerpunkte der Interventionen

 

Mit dem Referenten Dipl. Psych. Hanspeter Bernhardt ( Mediator BAFM/NCRC)

 

Vom 07. bis 08. April 2011 in Dresden

 

Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.mediation-ims.de unter „Fort- und Weiterbildung“ oder folgen Sie obigen Link.

 

Bei weiteren Fragen oder Ihrer Anmeldung freuen wir uns auf Ihren Anruf, Mo, Mi und Fr von 09:00-13:00 Uhr, oder Ihre Nachricht per Mail.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Claudia Schmid

 

IMS, Institut für Mediation

Streitschlichtung und Konfliktmanagement e. V.

Schulstraße 30, 85586 Poing bei München

Tel. 08121 - 73553, Fax 08121 - 973955

Email: info@mediation-ims.de

www.mediation-ims.de

 

 

 


 

 

 

 

Berufsbegleitende Weiterbildung zur/zum Verfahrensbeistand nach § 158 FamFG 145

 

14. 04. 2011 – 02. 03. 2012

Im Rahmen des neuen Kindschaftsrechtes, das am 1. Juli 1998 in Kraft getreten ist, wurde für familiengerichtliche Verfahren zur Wahrnehmung der Interessen des Kindes die Möglichkeit geschaffen, für das Kind einen Verfahrensbeistand als »Anwalt des Kindes« einzusetzen. Der Blick auf die Interessen des Kindes oder des Jugendlichen in einer extrem belasteten Lebenssituation, mit gravierenden Interessensgegensätzen zu bedeutenden Bezugspersonen, ist Hauptinhalt ihrer Tätigkeit. Die Verantwortung, die diese Personen in Konfliktsituationen übernehmen, ist für die weitere Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen und für die Wahrnehmung seiner Rechte von großer Bedeutung. Die Qualifizierung für diese anspruchsvolle Aufgabe als Verfahrensbeistand ist Ziel der Weiterbildung. Entwicklungspsychologische Aspekte, Grundlagen des Kindschafts- und Verfahrensrechts sowie die Vorbereitung auf die neue Rolle sind ihr Hauptinhalt

 

 

Zielgruppe:

SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen,

Dipl.-PsychologInnen,

Kinder- und JugendpsychotherapeutInnen,

AnwältInnen

 

Teilnehmer: max. 18

Dozent:

Oliver Bienia,

Dipl.-Psychologe,

Regionalleiter Hamburg

Ansprechpartnerin:

Helgard Räbel-Guß

(0711) 4 20 76 50

 

Termine:

14. – 16. April 2011

8. – 11. Juni 2011

1. – 3. Sept. 2011

6. – 8. Okt. 2011

17. – 19. Nov. 2011

11. – 14. Jan. 2012

1. – 2. März 2012

Ort: Berlin

 

Preis: € 1.650,00 zzgl. Ü/V

Anmeldung:

Berlin – Ulrike Jaros

(030) 4 88 37 -467

 

Anmeldeschluss: 11. 3. 2011

 

Weitere Details:

Bitte fordern Sie die detaillierte Ausschreibung an.

 

http://www.bundesakademie-kd.de/programme/Programm_2011.pdf

 

 

 


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